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Seelische Krisen & Übergänge – wenn das Alte nicht mehr trägt
Seelische Krisen entstehen häufig nicht durch ein einzelnes Ereignis, sondern an Übergängen. Dann, wenn sich etwas verändert hat – oder verändern musste – und das bisherige innere Gleichgewicht nicht mehr trägt. Viele Menschen beschreiben diese Phase mit Sätzen wie: „Ich erkenne mich selbst nicht mehr.“ „Eigentlich müsste ich doch klarkommen.“ „Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“ Eine Krise ist kein Zeichen von persönlichem Versagen. Sie ist oft Ausdruck eines inneren..
3. Feb.3 Min. Lesezeit


Wenn der Körper nicht zur Ruhe kommt: innere Unruhe, Anspannung und das Nervensystem
Viele Menschen suchen Unterstützung aufgrund bestimmter Symptome ihres Körpers. Sie fühlen sich innerlich getrieben, angespannt oder dauerhaft erschöpft – selbst in Momenten, in denen objektiv Ruhe möglich wäre. Der Kopf weiß, dass keine akute Gefahr besteht, doch der Körper verhält sich anders. Innere Unruhe ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist häufig Ausdruck eines Nervensystems, das schon zu lange im Alarmmodus ist. Wenn innere Unruhe nicht „einfach weggeht“ Innere Unruh
27. Jan.3 Min. Lesezeit


Woran merke ich, dass Psychotherapie mir helfen kann?
Viele Menschen kommen nicht mit einer klaren Frage in die Psychotherapie, sondern mit einem Gefühl. Ein Gefühl von innerer Anspannung, Erschöpfung oder Orientierungslosigkeit. Oft ist da kein einzelnes Ereignis, das alles erklärt. Vielmehr ist es ein schleichender Prozess, der irgendwann spürbar wird. Psychotherapie beginnt nicht erst dort, wo „nichts mehr geht“. Sie kann bereits dann sinnvoll sein, wenn sich Belastungen verfestigen, das innere Gleichgewicht fehlt oder der Wu
20. Jan.3 Min. Lesezeit
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